Weekly Series 3.

Veröffentlicht auf von bieberdiamond

Die Weekly Series gehen doch weiter. Hier der 3te Teil von Caitlin's Story.


 

Wenn es nicht für meinen 'Engel' wär -- einen Notarzt in einem Flug übers Überleben mit einem Kind in meinem Alter -- würde ich jetzt nicht hier sein und meine Geschichte erzählen. Ich wurde ohnmächtig im Helikopter weil ich wegen des Schnitts an meiner Femoralaterie der während meines Unfalls passiert war fast verblutete. Der Mann der mich verarztete wollte fast aufhören, doch seine Mutter wurde emotional und flehte ihn an nicht aufzugeben. Sie riskierte ihren Job um mich zu schützen und gott sei Dank war sie erfolgreich.

Sie brachten mich zur University of Alabama Birmingham,ein Krankenhaus für kritische Traumas und Verbrennungen.
Sofort fuhren sie mich in den Operationssaal und ich wachte während der Operation auf weil ich nocheinmal ohnmächtig geworden war. Sie konnten mir nicht mehr Narkosemittel verabreichen weil es eine 99% Chance gab,dass ich nicht wieder aufwachen würde.

Ich war wach und aufmerksam während der ganzen Operation. Ich konnte mich nicht bewegen, nicht blinzeln, nicht reden. Ich versuchte zu schreien, aber mir wurde Medizin gegeben um mich ruhig zu halten. Ich konnte sie sagen hören: 'Wir werden ihr Bein nehmen müssen. Okay wir werden es amputieren.' Stellt euch vor wie ich ausgeflippt bin. Sie würden mein Bein amputieren und ich war wach! Heck nein! Ich bettelte sie an nicht mein Bein zu amputieren,aber es nütze nichts weil sie mich nicht hören konnten. Es war als hätte ich ein außerkörperliches Erlebnis.

Ich konnte sie sagen hören,dass es keinen möglichen Weg gab,dass ich je wieder laufen würde, oder ein normales Leben mit oder ohne ein Bein haben würde. Meine Eltern warteten draußen und flippten fast aus weil sie nich wussten ob ich lebend aus dem Operationssaal kommen würde. Die Ärzte sagten ihnen,dass  sie ihr Bestes taten,aber es nicht gut aussehen würde. Meine Eltern fuhren 2 Stunden zum Krankenhaus nachdem sie den Anruf gekriegt hatten,dass ich verletzt war. Sie hatten keine Ahnung was für extreme Verletzungen ich hatte und jetzt dachten sie sie würden ihr Mädchen nie wieder sehen.

Ich erinnere mich ein paar Tage nach der OP aufzuwachen und ich war alleine in einem Raum mit weißen Wänden. Ich konnte nicht reden oder mich einen Zentimenter bewegen. Ich hatte einen Atemschlauch und sie hatten meine Rippen aufgeschnitten und zwei Brustschläuche eingesetzt. Ich hatte einen Schlauch in meiner Brust der Blut in mich zurückpumpte. Ich hatte über 6,000 Stiche in einem Bein und in dem anderen einen Stab der von meiner Hüfte bis zum Knie ging. Ich brauchte mehrere Blutransfusionen und es waren mehr als 20 Einheiten erforderlich.

Dennoch war es meinem Chirug möglch meine Nerven und Muskeln zu reparieren
 und mein Bein wieder zusammenzuflicken. Keine der Nerven in meinem linken Bein sind vollständig repariert und wenn ich zu viel laufe schwellt es sehr an. Ich kriege leicht Blutgerinnsel wie in meiner Lunge,meinem Bauch und meiner Leber.

Tage vergingen,die sich anfühlten wie Monate. Ich hatte Angst. Angst vor den Schmerzen. Angst was die Zukunft für mich bringen würde.  Es fühlte sich an als würde ich meine Eltern kaum sehen,während ich auf der Intensivsation war. Wenn Leute in meinen Raum kamen,hielt ich meine Augen meist geschlossen. Sie dachten ich würde schlafen,aber ich hörte jede ihrer schlechten Neuigkeiten. Ich kann mich nur daran erinnern,dass mich ein paar Leute auf der Intensivstation sahen,auch wenn eine Tonne von Leuten kam. Meine beste Freundin würde meine Seite nicht verlassen und ihre Tränen zu sehen brach mein Herz weil ich sie nie zuvor weinen gesehen hab. Der Freund meines Vaters,der das Boot gestoppt hat besuchte mich auch. Ich konnte nicht sprechen aber ich formte 'Held' mit meinen Lippen,dafür das er mein Leben gerettet hat.

Es war so hart nicht sprechen zu können. Ich hatte einen Schlauch in meinem Hals der für mich atmete. Ich konnte nicht kommunizieren. Die Person an die  ich mich am meisten erinnern kann,dass sie mich besucht hat war jemand ganz Besonderes für mich. Jemand dem ich böse war,jemand den ich verletzt hatte. Unsere letzens Worte waren sehr hasserfüllt und das Gesicht der Person zu sehen hat mich was verstehen lassen - jeder kann in jeder Sekunde verschwinden.

 

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